That’s
YAYA

wir sind YAYA. wir sind vielseitig. YAYA ist wertvoll. wir sind bunt. YAYA ist Kunst. wir sind Kultur. YAYA ist Vielfalt. wir sind queer. YAYA bleibt. wir sind kreativ. YAYA hat Mut. wir sind wild. YAYA ist frei. wir schreien. YAYA ist wach. wir connecten.
YAYA ist sicher.

Das YAYA-Netzwerk ist ein intersektional-feministisches Netzwerk kunst- und kulturschaffender Geschlechterminderheiten.
Wir sind Personen mit unterschiedlichen Ideen, aber gleichen Idealen: wir möchten auf allen Ebenen dafür sorgen, dass die Kunst- und Kulturszene ein ausgewogenes, realistisches Bild unserer Gesellschaft darstellt. 

In den YAYA e.V. können alle Personen eintreten. Ziel des Vereins ist es, dass Menschen in der Region unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Status ihr kreatives Potenzial erkennen und ermutigt werden in der regionalen und überregionalen Kunst- und Kulturszene in Erscheinung zu treten und somit ihre Handlungsspielräume als Menschen und Kulturschaffende erweitern.

YAYA
Blog

Was die YAYAs beschäftigt, berührt und umtreibt.

27.07.2020

Rassismus ist psychische Gewalt

Rassistische und psychische Gewalt sind eng miteinander verknüpft. Die körperlichen und seelischen Folgen von Rassismus und Missbrauch ähneln sich daher weitestgehend. Wer die Gründe für Rassismus verstehen will, der muss sich nicht nur mit historischen Ereignissen und gesamtgesellschaftlichen Aspekten, sondern auch mit Narzissmus befassen.

24.07.2020

Diversität sollte kein Trend, sondern die Norm sein

Zwei Jahre lang besuchte Bianca Twagiramungu die Kölner Schauspielschule Der Keller. Zwei Jahre, in denen sie ihre Leidenschaft für die Schauspielerei vertiefen und den Grundstein für ihren beruflichen Werdegang legen wollte. Stattdessen wurde der Traum zum Albtraum, denn rassistische Diskriminierung, Sexismus und emotionaler Missbrauch waren für die Schauspielschülerin Teil des Schulalltags.

Presse

Bisher erschienene Artikel und Interviews über YAYA findet ihr hier.

06.03.2020 – Engels Magazin

Kraft für Geschlechterminderheiten

„Warum treten die ganzen tollen Frauen in der Wuppertaler Kunst- und Kulturszene so wenig in Erscheinung?“ Ende 2017 unterhielt sich die Musikpädagogin und Gesangslehrerin Lea Isabelle Sander mit einer Freundin über diese Frage.