WE MAKE SHIT YOU GOTTA BE INTO. IT AIN´T FOR OUTSIDERS, YOU GOTTA BE PART OF THE CULTURE.  

Ayawa: (she /her), aka CJ, aka Chimene, aka Amanda, studiert zur Zeit Medien-und Kulturwissenschaften in Düsseldorf und ist DJ, Veranstalterin ,1/3 von Confused und ein Teil des YAYA-Netzwerkes aus Wuppertal.

Durch die Partys von YAYA die vor Corona Zeiten vielen Menschen das Leben versüßten und ihrer Liebe zum 2000 RnB, Female Rap und Afro House fand Ayawa den Weg zum Auflegen. Durch ihren DJ- Support für die Künstlerin Kaleo Sansaa wie durch DJ -Sets für das Schwarze Haus Düsseldorf ist sie nicht nur in Wuppertal anzutreffen. Ayawas Sets sind gefüllt mit süßer 2000 RnB Liebe, Bad Bitch Vibes und Booty Shakes, die die Herzen im Club schneller schlagen lassen.

Gîn Bali ist Musikerin, Musikpädagogin, Veranstalterin und DJ.
Gîn hat klassische Gitarre im Hauptfach und Gesang im Nebenfach studiert. Davon abhängig wie man Gîn aussprechen möchte, kann sich seine Bedeutung damit verändern. So ist es zum Beispiel ein Wesen, das aus rauchlosem Feuer erschaffen ist, über den Verstand verfügt und neben den Menschen mit anderen „Gins“ die Welt bevölkert, es bedeutet „Frau“ auf kurdisch aber es ist auch die Hälfte ihres Geburtsnamens. Bali bedeutet im kurdischen so viel wie Aufmerksamkeit auf sich ziehen, gleichzeitig ist es der Mädchenname ihrer Großmutter.

Meist verbindet sie ihr künstlerisches Ich mit ihrem gesellschaftlichem, um daraus neues zu kreieren. Neben ihrem künstlerischen Schaffen arbeitet sie auch oft als Moderatorin bei verschiedenen intersektionalen Veranstaltungen, sowie zu Sendungen im Bereich populäre Musik. Ihre Sounds sind geprägt von ihrer persönlichem Auseinandersetzung ihres diasporischen Ichs, dass sich eigentlich jede Stunde für sie neu definiert.

So betreibt sie seit März 2019 die Veranstaltung „YAYA“ in der Mauke Wuppertal, sowie etliche weitere Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen, um in der Club- und Kulturszene für Sichtbarkeit mit zu sorgen.

Ihre Sounds sind geprägt von ihrer persönlichem Auseinandersetzung ihres diasporischen Ichs, dass sich eigentlich jede Stunde für sie neu definiert. Meist verbindet sie ihr künstlerisches Ich und ihr Ich ihrer Erfahrungen um daraus neues zu kreieren. So betreibt sie z.B. seit März 2019 die Veranstaltung

Nebenbei betreibt sie etliche weitere Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen, die ihr Sein geprägt von Klassik und Clubwelt miteinander vereint