WE MAKE SHIT YOU GOTTA BE INTO. IT AIN´T FOR OUTSIDERS, YOU GOTTA BE PART OF THE CULTURE.  

Mit ihrem Label saschee beschäftigt sich Lea hauptsächlich mit dem Reworken von vintage Kleidung&Textilien zu verschiedenen Eigenkreationen. Lasst es Taschen, Kleidungsstücke oder Accessoires sein…

Die Liebe zum Detail, sowie das Gefühl ein random piece zu einem besonderen zu machen, sind ihr dabei besonders wichtig.

Dabei experimentiert Lea ständig mit neuen Materialien und Verarbeitungsformen, um vor allem individuellen shapes und Maßen, sowie verschiedenen Fashionverständnissen und Persönlichkeiten gerecht zu werden.

Neben der freien und kreativen Arbeit lässt sie jedoch das gelernte ‘klassische’ Handwerk der Maßschneiderei nie ganz los. So findet sie auch Erfüllung in der Präzision einer Schnitterstellung, der Materialauswahl, den Anproben bis hin zum fertigen Kleidungsstück.

Hii my name is Daliah (she/they), I have been part of YAYA since 2020, and it has become a home for me ever since. For YAYA and beyond, I do concepts and strategies, curate, execute and create. I have a fable for new technologies and for community work, online and offline. I like to engage in skill sharing and networking, and everything connected to awareness and clubbing.

Lisa is a linguist and feminist community organizer.

As a linguist, Lisa uses logics, experimental and computational methods to research how humans are able to understand the meaning of language on a cognitive and logical level. They teach linguistics classes at the University of Stuttgart, in the areas of logical semantics, discourse interpretation, language and cognition, and sociolinguistics.

Lisa has been a member of YAYA since mid-2020. Within the collective, Lisa has provided structural support and—as part of the awareness team—has tried to collaborate to create structures where everyone can feel safe, heard, and seen.

Die Frage whoslulu ist gleichzeitig die Antwort. Man weiß es nicht genau. Sie ist sehr viele Personen gleichzeitig. Ein paar Worte zur Beschreibung wären vielleicht schon mal ein Anfang.

Whoslulu lebt in HipHop kommt aber ausm Ruhrpott. Einige Säulen feiert sie, einige Säulen trägt sie mit.Sie ist gelernte Veranstalterin. Neben der Veranstaltungsdurchführung von „YAYA in der Mauke“ gestaltet sie diese von innen wie von außen.

Sie ist Designerin, Zeichnerin, Graffitiartist, Tättowiererin. Ach ja, nebenbei betreibt sie das HipHop Label Confused. Noch was? Bestimmt, aber vielleicht vergessen.

Ayawa: (she /her), aka CJ, aka Chimene, aka Amanda, studiert zur Zeit Medien-und Kulturwissenschaften in Düsseldorf und ist DJ, Veranstalterin ,1/3 von Confused und ein Teil des YAYA-Netzwerkes aus Wuppertal.

Durch die Partys von YAYA die vor Corona Zeiten vielen Menschen das Leben versüßten und ihrer Liebe zum 2000 RnB, Female Rap und Afro House fand Ayawa den Weg zum Auflegen. Durch ihren DJ- Support für die Künstlerin Kaleo Sansaa wie durch DJ -Sets für das Schwarze Haus Düsseldorf ist sie nicht nur in Wuppertal anzutreffen. Ayawas Sets sind gefüllt mit süßer 2000 RnB Liebe, Bad Bitch Vibes und Booty Shakes, die die Herzen im Club schneller schlagen lassen.

Gîn Bali ist Musikerin, Musikpädagogin, Veranstalterin und DJ.
Gîn hat klassische Gitarre im Hauptfach und Gesang im Nebenfach studiert. Davon abhängig wie man Gîn aussprechen möchte, kann sich seine Bedeutung damit verändern. So ist es zum Beispiel ein Wesen, das aus rauchlosem Feuer erschaffen ist, über den Verstand verfügt und neben den Menschen mit anderen „Gins“ die Welt bevölkert, es bedeutet „Frau“ auf kurdisch aber es ist auch die Hälfte ihres Geburtsnamens. Bali bedeutet im kurdischen so viel wie Aufmerksamkeit auf sich ziehen, gleichzeitig ist es der Mädchenname ihrer Großmutter.

Meist verbindet sie ihr künstlerisches Ich mit ihrem gesellschaftlichem, um daraus neues zu kreieren. Neben ihrem künstlerischen Schaffen arbeitet sie auch oft als Moderatorin bei verschiedenen intersektionalen Veranstaltungen, sowie zu Sendungen im Bereich populäre Musik. Ihre Sounds sind geprägt von ihrer persönlichem Auseinandersetzung ihres diasporischen Ichs, dass sich eigentlich jede Stunde für sie neu definiert.

So betreibt sie seit März 2019 die Veranstaltung „YAYA“ in der Mauke Wuppertal, sowie etliche weitere Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen, um in der Club- und Kulturszene für Sichtbarkeit mit zu sorgen.

Ihre Sounds sind geprägt von ihrer persönlichem Auseinandersetzung ihres diasporischen Ichs, dass sich eigentlich jede Stunde für sie neu definiert. Meist verbindet sie ihr künstlerisches Ich und ihr Ich ihrer Erfahrungen um daraus neues zu kreieren. So betreibt sie z.B. seit März 2019 die Veranstaltung

Nebenbei betreibt sie etliche weitere Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen, die ihr Sein geprägt von Klassik und Clubwelt miteinander vereint