Vereins
satzung

§ 1 NAME, SITZ, EINTRAGUNG

Der Verein führt den Namen „YAYA“.
Sitz des Vereins ist in Wuppertal.
Der Verein soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht Wuppertal eingetragen werden. Nach Eintragung führt er den Namenszusatz „e.V.“

§ 2 GESCHÄFTSJAHR

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 3 ZWECK DES VEREINS, GEMEINNÜTZIGKEIT

Zweck des Vereins ist

  • die Förderung von altersunabhängigen Geschlechterminderheiten in Kunst und Kultur,
  • die Förderung der Internationalen Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kulturund des Völkerverständigungsgedankens,
  • Förderung des kulturellen Nachwuchses

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch

  • die Durchführung von Workshops
  • die Durchführung von Events (Konzerte, Partys, Festivals, Vorträge, etc.)
  • Vernetzung der regionalen Kunst- und Kulturszene
  • Monatliche Netzwerktreffen
  • Kulturelles Angebot für alle Altersstufen

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordung.
Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
Der Verein ist offen für alle Menschen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Status.Der Vereinsname bezieht sich auf ein Netzwerk für kreative sich als weiblich* oder nicht-binär identifizierende Personen, welches im Februar 2019 gegründet wurde.


Ziel von „YAYA“ ist es, dass die Mitglieder ihr kreatives Potenzial erkennen, aufgreifen und ermutigt werden in der regionalen und überregionalen Kunst- und Kulturszene stärker in Erscheinung zu treten. Dadurch verändert sich ebendiese, wird diverser und stellt ein realistischeres Abbild der Bevölkerung der Region dar.
Das gewünschte Ziel von YAYA ist die Erweiterung von Handlungsspielräumen Kulturschaffender.

Dies geschieht insbesondere durch die Bildung einer diversen Gemeinschaft, individuelle Förderung, Skillsharing und Vernetzung.

§ 4 SELBSTLOSE TÄTIGKEIT

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 5 MITTELVERWENDUNG

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 6 VERBOT VON BEGÜNSTIGUNGEN

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 7 ERWERB DER MITGLIEDSCHAFT

Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen werden.
Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme besteht nicht. Die Ablehnung des Aufnahmeantrags bedarf keiner Begründung.
Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.

§ 8 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT

Die Mitgliedschaft endet

  1. mit dem Tod des Mitglieds oder der Auflösung der juristischen Person,
  2. durch freiwilligen Austritt,
  3. durch Ausschluss.

Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Vorstandsmitglied. Er ist nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen zulässig.

Ein Mitglied kann wegen vereinsschädigendem Verhalten oder bei trotz zweimaliger Mahnung nicht bezahltem Jahresbeitrag aus dem Verein ausgeschlossen werden. Dem Mitglied ist unter Bekanntgabe der erhobenen Vorwürfe Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Über den Ausschluss entscheidet die Mitgliederversammlung mit 3⁄4 Mehrheit mit sofortiger Wirkung.

§ 9 BEITRÄGE

Die Mitglieder haben einen Jahresbeitrag zu zahlen. Die Höhe wird von der Mitgliederversammlung bestimmt.

§ 10 VORSTAND

Der ins Vereinsregister einzutragende Vorstand im Sinne von § 26 BGB besteht aus den drei Vorsitzenden, der Kassenwärt*in und der Schriftführer*in.
Jeweils zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinsam vertretungsberechtigt.

Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 1 Jahr gewählt.

Die Vorstandsmitglieder bleiben nach dem Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Wahl des neuen Vorstands im Amt. Wiederwahl ist möglich.

Der Vorstand kann eine Vergütung erhalten

  1. a)  Für seine Vorstandstätigkeit im Rahmen der Ehrenamtspauschale.
  2. b)  Für andere Tätigkeiten.

§ 11 KASSENPRÜFER*INNEN

Durch die Jahresmitgliederversammlung sind zwei KassenprüferInnen für die Dauer von 1 Jahr zu wählen.
Diese dürfen weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und keine Beschäftigten des Vereins sein.

Die KassenprüferInnen haben die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung zu überprüfen sowie mindestens einmal jährlich den Kassenbestand des abgelaufenen Kalenderjahrs festzustellen.
Die KassenprüferInnen haben den Vorstand und die Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten.

Den Vorstand bilden drei Vorsitzende (1. Vorsitzende, 2. Vorsitzende, 3. Vorsitzende), die Kassenwärt*in, die Schriftführer*in und bis zu drei weitere Mitglieder (Beisitzende).

§ 12 BEIRAT

Der Verein kann durch Berufung durch den Vorstand einen Beirat bilden. Die Berufung der Beiratsmitglieder erfolgt auf ein Jahr. Eine wiederholte Berufung ist zulässig.
Der Beirat wird ehrenamtlich tätig. Der Beirat wählt aus seiner Mitte eine Beiratsvorsitzende oder einen Beiratsvorsitzenden.

Aufgabe der Mitglieder des Beirates ist die Unterstützung und Beratung des Vereins bzw. des Vorstandes, insbesondere in der Außenwahrnehmung. Mitglieder des Vorstands können an Sitzungen des Beirates teilnehmen.

Die Mitglieder des Beirates nehmen an der Mitgliederversammlung teil. Sie haben, soweit sie nicht Mitglied des Vereins sind, beratende Stimmen.

§ 13 MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Die Mitgliederversammlung findet nach Bedarf, mindestens aber einmal jährlich statt.

Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich oder per E-mail (Immer, wenn eine Mailanschrift mitgeteilt wurde, an diese letzte dem Verein bekannte Mailanschrift. Sonst erfolgt die Einladung schriftlich.) unter Mitteilung der Tagesordnung einberufen.

Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenenthaltungen bleiben außer Betracht. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.

Zur Änderung der Satzung – einschließlich der Änderung des Vereinszwecks – sind 3⁄4 der abgegebenen Stimmen erforderlich.

Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet. Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein*e Schriftführer*in zu wählen. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist von einer bei der Versammlung bestimmten Protokollführer*in eine Niederschrift anzufertigen, aus der Ort, Zeit, Anzahl der anwesenden Mitglieder, die gefassten Beschlüsse, der genaue Wortlaut des geänderten Satzungstextes und die Abstimmungsergebnisse hervorgehen.

Das Protokoll ist durch die Versammlungsleiter*in und die Protokollführer*in zu unterschreiben.

§ 14 AUFLÖSUNG DES VEREINS

Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an die „Loch gUG“, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§ 15 LIQUIDATION DES VEREINS

Die Liquidation erfolgt durch den letzten eingetragenen Vorstand gemeinschaftlich, es sei denn die Mitgliederversammlung beschließt etwas Anderes.

Die Bekanntmachung der Liquidation gemäß § 50 BGB erfolgt in der Westdeutschen Zeitung.