Titelbild YAYA SCREENS

YAYA SCREENS

Der Auftakt fand am 20.06.2019 mit „Female Pleasure“ statt. Eine Dokumentation, die vier Frauen an verschiedenen Orten der Welt in ihrem Kampf für Selbstbestimmung und gegen die Tabuisierung weiblicher Lust begleitet.

Am 04.07.2019 zeigten wir den deutschen Film „Lou Andreas-Salomé“. Ein Spielfilm über das Leben der Essayistin, Psychoanalytikerin und Philosophin, die mit Nietzsche, Rilke und Reé verkehrte und entschieden gegen traditionelle Rollenbilder arbeitete.

Auf der AstA Ebene zeigten wir am 18.07.2019 als Open Air Kino den kenianischen Spielfilm „Rafiki“. Er erzählt in unglaublich schönen, kunstvollen Bildern die Geschichte von zwei Freundinnen, die sich verlieben und ihre Liebe verstecken, bis sie erwischt werden.

Der Abschluss fand am 01.08.2019 mit den Kurzfilmen „Lilly“ und „UnBERÜHRT“ des Medienprojekts Wuppertal statt. In „Lilly“ geht es um ein Mädchen, das Anorexie hat und „unBERÜHRT“ dokumentiert die Einstellung verschiedener junger Frauen zum Thema Sex vor der Ehe.

Nach der langen Lockdownzeit setzten wir die Screenings weiter fort und kooperierten mit dem REX Theater in Wuppertal.

Ein Jahr nach der Erstveröffentlichung zeigten wir, am 26.09.2021 in Kooperation mit dem Rex Filmtheater Wuppertal, den Film „Futur Drei“ von Faraz Shariat.

Futur Drei ist ein queerer, postmigrantischer Coming-of-Age Film.

Etwas konkreter: er handelt von Parvis, einem jungen Mann aus Hildesheim mit iranischen Wurzeln, der in einem Geflüchtetenheim Sozialstunden ableistet und sich dort in einen geflüchteten Iraner namens Amon verliebt. Gemeinsam mit Amons Schwester Banafshe erleben sie einen Sommer voller langer Nächte, sexueller Entdeckungen und harter persönlicher Schicksalsschläge.