YAYA ISSO Community Zoom

Wir möchten unsere YAYA Blase weiter öffnen und laden ein zu unserem Open House Community Hangout.

JEDEN MITTWOCH
JEDEN SAMSTAG
19:00 Uhr


Erstes Treffen:


YAYA Community Space

Wir laden ein zum Abhängen und Reden. Euer Open Space für Gespräche und Connection, um eure Story zu teilen, Gedanken auszutauschen, neue Leute zu treffen. Wir brauchen einen sicheren virtuellen Raum… Ist halt so 🙂

Wir möchten mit euch zusammen einen Raum gestalten, für alle, die…

  • Einfach abhängen möchten in einem sicheren virtuellen Raum (lest bitte dazu unsere Community Guidelines, down below!)
  • Zeit mit neuen Leuten verbringen möchten
  • Vielleicht gern mal mit YAYA in Kontakt treten möchten, aber nicht unbedingt Teil unserer Orga-Treffen sein wollen
  • Sich vielleicht vorstellen könnten, Teil des Vereins /Netzwerks zu werden, ihre erste Begegnung mit dem Verein und dem Netzwerk aber nicht unbedingt bei einem „offiziellen“ Netzwerktreffen haben möchten

Wir bitten ausdrücklich darum, vor Eintritt in den Videocall unsere Community Guidelines zu lesen, verinnerlichen, anzuwenden und bei Verständnisfragen auf uns zuzukommen.

Mehr zu YAYA

Wenn ihr mehr über YAYA erfahren wollt, wissen wollt, wer wir sind und was wir so machen, könnt ihr euch einen Überblick verschaffen:

In unseren Gemeinschaftlichen Räumen praktizieren wir Awareness. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

Community Guidelines

Mit YAYA möchten wir off- und online bei unseren Veranstaltungen einen sicheren Ort kreieren. Sicher bedeutet vor allem frei von Diskriminierung.

Sicher bedeutet, dass alle einzelnen Personen einer Veranstaltung sich dafür mit verantwortlichen fühlen, achtsam zu sein. Dafür möchten wir euch unsere Grundregeln mitteilen und bitten um das Beachten dieser. Die Regeln möchten wir euch in den folgenden Punkten etwas ausführlicher erklären.

Seid freundlich zueinander aber auch zu euch selbst!

Ein liebevoller und freundlicher Umgang mit uns selbst kann eine gute Grundlage dafür sein, wie wir mit den Personen unserer Umgebung umgehen, auf sie eingehen und uns in sie hineinversetzen können. Lasst euch gegenseitig aussprechen und hört zu. Seid offen für andere Meinungen und versucht freundliches und konstruktives Feedback zu geben 🙂

Sei Teil der Community

Wenn du dich in irgendeiner Form aktiv beteiligen kannst, melde dich gerne bei uns. Erwünscht sind zum Beispiel Menschen die in verschiedene Sprachen übersetzen können, Gebärdensprache können, sich mit Awareness auskennen und so weiter. Jedoch ist dies keine Voraussetzung und es gibt bestimmt weitere Bereiche, in denen du dich einbringen kannst, falls du dies möchtest!

Sei offen dafür dass Kinder dabei sein können

Wir möchten diesen Raum altersunabhängig öffnen. Das bedeutet auch, dass Kinder anwesend sein können. Habe Verständnis dafür, dass Kinder willkommen sind vor allem so zu sein, wie sie sind, was auch immer das mit sich bringt 🙂

Verantwortung

Wir möchten explizit klar machen, dass unser allgegenwärtiges Ziel ist, gegen Diskriminierung und Unterdrücken zu kämpfen und in unseren Umgebungen auf diese Thematiken aufmerksam zu machen, so dass auch sie für diese Themen einstehen. Um für Gerechtigkeit, Reparationen, Respekt, und gegen Diskriminierung und Unterdrücken zu sein bedeutet auch, für uns selbst und für unsere Communities Verantwortung zu übernehmen.

Diskriminierung ist ein Bestandteil unserer Gesellschaft und wir alle müssen viele Dinge entlernen, die uns unser ganzes Leben lang vorgemacht wurden. Auf Diskriminierung aufmerksam zu werden ist ein Prozess, und in diesem Prozess Fehler zu machen ist normal.

Es ist uns aber wichtig, dass sich alle aktiv am Lernprozess beteiligen und Fehler auch eingestehen. Wenn etwas so nicht gemeint war, kann es trotzdem einen Bestimmten nicht intendierten Einfluss haben. Es ist wichtig, betroffenen Personen erstmal zuzuhören. Das ist so, weil diskriminierende Mechanismen oft unsichtbar sind, für Leute, die von der Diskriminierung nicht betroffen sind. Fehler nicht einzugestehen, sich nicht möglicherweise zu entschuldigen wird nicht geduldet.

Raum einnehmen

Sei achtsam, wer mit dir im Raum sitzt und viel spricht, wer eher weniger. Wenn du merkst dass du oft und viel redest, versuche einen Schritt zurückzutreten, andersherum genau so 🙂

Mache dir einmal klar, ob du in irgendeiner Form bei bestimmten Themen privilegiert bist. Wenn dem so ist, dann sei dir deiner eigenen Privileg(ien) bewusst und versuche, diese zu nutzen um deinen Raum eventuell Menschen zu geben, die eher im Fokus stehen sollten.

Du wirst merken, wie dir dieses Bewusstsein dabei hilft, andere Ansichten und Sichtweisen der POC/BIPOC/FLINT/ LGTBQ+ Community besser nachvollziehen, sehen, zu können.

Achte auf deine Sprache

Versuche, bei deinem Sprachgebrauch darauf zu achten, so unakademisch wie möglich zu sprechen. Wenn du akademische Wörter benutzt, versuche diese nebenbei zu erklären oder zum umschreiben.

Sprache kann sehr gewaltsam sein. Achte darauf, dass deine Wortwahl nicht triggerwarnungswürdig ist. Versuche außerdem bei dir selbst zu bleiben und nicht für ganze Gruppen zu sprechen selbst wenn du zu einer Gruppe angehörst. Versuche über deine eigenen Erfahrungen und Verantwortlichkeiten zu sprechen und nicht anderer.

Frag Nach

Wenn du etwas nicht verstehst, frag nach. Lass uns gemeinsam Normalisieren, dass es ok ist nachzufragen 🙂 Entscheidungen oder Handlungsweisen anderer verstehen zu können, funktioniert nur dann, wenn wir nicht einfach von etwas ausgehen, sondern nachfragen.

Teile dein Wissen mit uns

YAYA ist ein gemeinnütziger Verein und ein non profit Netwerk. Das bedeutet dass wir als kleine Gruppe von Community Organisor:innen diese Arbeit unbezahlt machen. Wenn du uns dabei unterstützen kannst, diese Community mitwachsen zu lassen, freuen wir uns sehr. Wir freuen uns immer über konstruktives Feedback, das uns hilft intersektional queerfeministische Arbeit voranzubringen!

Online gehen richtig gemacht

Bitte mache die Kamera an, gerade zum Schutz der anderen ist es wichtig zu wissen, wer „wirklich“ hinter der Kamera sitzt.

Stell dein Mikrofon auf Stumm, wenn du nicht sprichst.

Mache nicht ohne Einverständnis Bilder oder Aufnahmen


– Text von Gin Bali, in Zusammenarbeit mit Lena, Liza, Lisa, Lara


YAYA ISSO

Wir möchten unsere YAYA Blase weiter öffnen und laden ein zu unserem Open House Community Hangout.

MOMENTAN PAUSIERT


Erstes Treffen:


YAYA Community Space

Wir laden ein zum Abhängen und Reden. Euer Open Space für Gespräche und Connection, um eure Story zu teilen, Gedanken auszutauschen, neue Leute zu treffen. Wir brauchen einen sicheren virtuellen Raum… Ist halt so 🙂

Wir möchten mit euch zusammen einen Raum gestalten, für alle, die…

  • Einfach abhängen möchten in einem sicheren virtuellen Raum (lest bitte dazu unsere Community Guidelines, down below!)
  • Zeit mit neuen Leuten verbringen möchten
  • Vielleicht gern mal mit YAYA in Kontakt treten möchten, aber nicht unbedingt Teil unserer Orga-Treffen sein wollen
  • Sich vielleicht vorstellen könnten, Teil des Vereins /Netzwerks zu werden, ihre erste Begegnung mit dem Verein und dem Netzwerk aber nicht unbedingt bei einem „offiziellen“ Netzwerktreffen haben möchten

Wir bitten ausdrücklich darum, vor Eintritt in den Videocall unsere Community Guidelines zu lesen, verinnerlichen, anzuwenden und bei Verständnisfragen auf uns zuzukommen.

Mehr zu YAYA

Wenn ihr mehr über YAYA erfahren wollt, wissen wollt, wer wir sind und was wir so machen, könnt ihr euch einen Überblick verschaffen:

In unseren Gemeinschaftlichen Räumen praktizieren wir Awareness. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

Community Guidelines

Mit YAYA möchten wir off- und online bei unseren Veranstaltungen einen sicheren Ort kreieren. Sicher bedeutet vor allem frei von Diskriminierung.

Sicher bedeutet, dass alle einzelnen Personen einer Veranstaltung sich dafür mit verantwortlichen fühlen, achtsam zu sein. Dafür möchten wir euch unsere Grundregeln mitteilen und bitten um das Beachten dieser. Die Regeln möchten wir euch in den folgenden Punkten etwas ausführlicher erklären.

Seid freundlich zueinander aber auch zu euch selbst!

Ein liebevoller und freundlicher Umgang mit uns selbst kann eine gute Grundlage dafür sein, wie wir mit den Personen unserer Umgebung umgehen, auf sie eingehen und uns in sie hineinversetzen können. Lasst euch gegenseitig aussprechen und hört zu. Seid offen für andere Meinungen und versucht freundliches und konstruktives Feedback zu geben 🙂

Sei Teil der Community

Wenn du dich in irgendeiner Form aktiv beteiligen kannst, melde dich gerne bei uns. Erwünscht sind zum Beispiel Menschen die in verschiedene Sprachen übersetzen können, Gebärdensprache können, sich mit Awareness auskennen und so weiter. Jedoch ist dies keine Voraussetzung und es gibt bestimmt weitere Bereiche, in denen du dich einbringen kannst, falls du dies möchtest!

Sei offen dafür dass Kinder dabei sein können

Wir möchten diesen Raum altersunabhängig öffnen. Das bedeutet auch, dass Kinder anwesend sein können. Habe Verständnis dafür, dass Kinder willkommen sind vor allem so zu sein, wie sie sind, was auch immer das mit sich bringt 🙂

Verantwortung

Wir möchten explizit klar machen, dass unser allgegenwärtiges Ziel ist, gegen Diskriminierung und Unterdrücken zu kämpfen und in unseren Umgebungen auf diese Thematiken aufmerksam zu machen, so dass auch sie für diese Themen einstehen. Um für Gerechtigkeit, Reparationen, Respekt, und gegen Diskriminierung und Unterdrücken zu sein bedeutet auch, für uns selbst und für unsere Communities Verantwortung zu übernehmen.

Diskriminierung ist ein Bestandteil unserer Gesellschaft und wir alle müssen viele Dinge entlernen, die uns unser ganzes Leben lang vorgemacht wurden. Auf Diskriminierung aufmerksam zu werden ist ein Prozess, und in diesem Prozess Fehler zu machen ist normal.

Es ist uns aber wichtig, dass sich alle aktiv am Lernprozess beteiligen und Fehler auch eingestehen. Wenn etwas so nicht gemeint war, kann es trotzdem einen Bestimmten nicht intendierten Einfluss haben. Es ist wichtig, betroffenen Personen erstmal zuzuhören. Das ist so, weil diskriminierende Mechanismen oft unsichtbar sind, für Leute, die von der Diskriminierung nicht betroffen sind. Fehler nicht einzugestehen, sich nicht möglicherweise zu entschuldigen wird nicht geduldet.

Raum einnehmen

Sei achtsam, wer mit dir im Raum sitzt und viel spricht, wer eher weniger. Wenn du merkst dass du oft und viel redest, versuche einen Schritt zurückzutreten, andersherum genau so 🙂

Mache dir einmal klar, ob du in irgendeiner Form bei bestimmten Themen privilegiert bist. Wenn dem so ist, dann sei dir deiner eigenen Privileg(ien) bewusst und versuche, diese zu nutzen um deinen Raum eventuell Menschen zu geben, die eher im Fokus stehen sollten.

Du wirst merken, wie dir dieses Bewusstsein dabei hilft, andere Ansichten und Sichtweisen der POC/BIPOC/FLINT/ LGTBQ+ Community besser nachvollziehen, sehen, zu können.

Achte auf deine Sprache

Versuche, bei deinem Sprachgebrauch darauf zu achten, so unakademisch wie möglich zu sprechen. Wenn du akademische Wörter benutzt, versuche diese nebenbei zu erklären oder zum umschreiben.

Sprache kann sehr gewaltsam sein. Achte darauf, dass deine Wortwahl nicht triggerwarnungswürdig ist. Versuche außerdem bei dir selbst zu bleiben und nicht für ganze Gruppen zu sprechen selbst wenn du zu einer Gruppe angehörst. Versuche über deine eigenen Erfahrungen und Verantwortlichkeiten zu sprechen und nicht anderer.

Frag Nach

Wenn du etwas nicht verstehst, frag nach. Lass uns gemeinsam Normalisieren, dass es ok ist nachzufragen 🙂 Entscheidungen oder Handlungsweisen anderer verstehen zu können, funktioniert nur dann, wenn wir nicht einfach von etwas ausgehen, sondern nachfragen.

Teile dein Wissen mit uns

YAYA ist ein gemeinnütziger Verein und ein non profit Netwerk. Das bedeutet dass wir als kleine Gruppe von Community Organisor:innen diese Arbeit unbezahlt machen. Wenn du uns dabei unterstützen kannst, diese Community mitwachsen zu lassen, freuen wir uns sehr. Wir freuen uns immer über konstruktives Feedback, das uns hilft intersektional queerfeministische Arbeit voranzubringen!

Online gehen richtig gemacht

Bitte mache die Kamera an, gerade zum Schutz der anderen ist es wichtig zu wissen, wer „wirklich“ hinter der Kamera sitzt.

Stell dein Mikrofon auf Stumm, wenn du nicht sprichst.

Mache nicht ohne Einverständnis Bilder oder Aufnahmen


– Text von Gin Bali, in Zusammenarbeit mit Lena, Liza, Lisa, Lara